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    Dungeon Defenders: First Wave

    Posted on by Otti in Games, iOS, Review | Leave a comment

    Seit dem 16.12.2010 findet man sowohl für das iPhone, als auch für das iPad das Spiel ‘Dungeon Defenders: First Wave‘ im AppStore. Dabei handelt es sich um eine interessante Tower Defense Variante, welche geschickt mit Elementen aus dem Action-RPG Genre gemischt wurde.

    Zu Beginn des Spiels muss man sich für einen der vier Helden entscheiden, welche sich nicht nur in der Klasse unterscheiden, sondern auch im Schwierigkeitsgrad. Zur Auswahl steht der Apprentice, die Huntress, der Monk und der Squire.

    Anfänger beginnen mit dem Squire, dem Knappen bzw. Ritter in Ausbildung, welcher sich auf den Nahkampf spezialisiert hat. Der Apprentice ist ein zauberkundiger Lehrling und steht für die mittlere Schwierigkeitsstufe. Die Huntress ist eine auf den Fernkampf trainierte Jägerin, welche von einem Veteranen geführt werden will. Mit Energie Projektilen und Nahkampfangriffen zieht der Monk in den Kampf, ein wahrhaftiger Kampfmönch, welcher die führende Hand eines Masters benötigt.

    Das Spielprinzip von Tower Defense dürfte jedem bekannt sein und auch die diversen Varianten, welche es für alle erdenklichen Systeme gibt. Der Spielverlauf von Dungeon Defenders selbst ist in zwei Phasen aufgeteilt, der reinen Bauphase und der Kampfphase. Wie lange die Bauphase dauert und wieviel Zeit man sich dafür nimmt, entscheidet der Spieler selbst. Der Spieler bestimmt, wann er in die Kampfphase eintritt.

    In der Bauphase hat man Zeit, die Umgebung zu erkunden und durch strategisch geschickt gesetzte Verteidigungsanlagen den Gegner davon abzuhalten, sein teuflisches Ziel zu erreichen. Ziel des Gegners ist es in diesem Falle, an die Macht von unsterblichen Wesen zu gelangen, welche ‘Old Ones’ genannt werden. Dazu müssen sie einen Kristall zerstören, was wir als Spieler natürlich zu verhindern wissen.

    Haben wir in der Bauphase unsere Verteidigungsanlagen todbringend und effektiv platziert, können wir durch Anklicken des besagten Kristalls die Kampfphase einleiten. In diesem Moment stürmen Monster aus unterschiedlichen Richtungen auf den Kristall zu, welche dabei nicht nur durch die zuvor gesetzten Tower und Hindernisse aufgehalten werden, sondern es zusätzlich mit unserem Ego zu tun bekommen.

    Bei ihrem Ableben hinterlassen die Monster Erfahrung, Gold, Mana und Energie. Die Erfahrung lässt und wie aus RPGs bekannt im Level steigen, Mana und Energie sind je nach Klasse für den weiteren Kampf von Bedeutung. Neben diesen genannten Dingen hinterlassen unsere Gegner aber auch Ausrüstungsgegenstände, welche uns nicht nur schützen, sondern zusätzlich verschiedene Attribute verbessern können.

    Derartige Gegenstände können direkt angelegt werden, oder wandern in unsere Item Box, wo sie später von uns in ruhe begutachtet oder verkauft werden können.

    Mit jeder neuen Stufe können wir durch Skillpunkte die Eigenschaften unseres Helden, unsere Fähigkeiten, die Eigenschaften unserer Türme und unserer Widerstandsfähigkeit verbessern. Dieses ausgebaute Element, zusammen mit dem Sammeln von Items und dem Ausbauen des eigenen Charakters, verleiht Dungeon Defenders einen ganz eigenen Charm.

    Ganz besonders freut mich daran, das dieser Spaß nicht allein genossen werden muss, denn man kann Dungeon Defenders auch online spielen. Dazu kann man ein schnelles Spiel starten, oder ein eigenes Spiel anlegen. Die Spieler treffen sich dann in der Taverne, was die Lobby des Hosts darstellt. Hier kann man sich via Vice absprechen, Trainieren, ausrüsten und so gemeinsam das nächste Spiel planen. Das Apple GameCenter wird ebenfalls unterstützt.

    Optisch ist das Spiel sehr schön anzusehen, die um 360 Grad drehbare 3D Grafik, wird mit der Unreal Engine umgesetzt und kommt auf dem iPhone sehr schön und sauber rüber. Die Steuerung geht einem recht gut von der Hand und eh man sich versieht, hat man bereits eine Stunde Zeit totgeschlagen.

    Aktuell ist das Spiel erhältlich für iOS und somit für das iPhone und dem iPad, sowie für die Android Plattform. Via Steam kann man sich die Dungeon Defenders im ersten Quartal 20111 auch auf den PC holen, eine Variante für den Mac wird sicherlich bald folgen. Zudem wird es das Spiel für die Xbox 360 und die PlayStation 3 zu haben sein. Hier kann man es als Download via XBL und PSN beziehen.

    Für das iPhone/iPad schlägt das Spiel mit jeweils 2,39 Euro zu Buche, welche meiner Meinung nach gut investiert sind. Android User zahlen hier 2,99 Dollar, was aktuell 2,26 Euro entspricht. Der Preis für die PC Version ist mir noch nicht bekannt.

    Zombie Action in Dead Nation

    Posted on by Otti in Games, PS3, Review | Leave a comment

    Zombies liegen voll im Trend und ich bin ein Kind der Zombie-Generation. Aus diesem Grund bin ich aktuell begeisterter Glotzer von „The Walking Dead“, eine aktuelle Zombie-TV-Serie aus den USA, welche eine sehr gute Umsetzung des Walking Dead Comics ist. Die erste Folge gibt es übrigens hier kostenlos und legal zu sehen. Doch The Walking Dead ist hier nicht das Thema, sondern der aktuelle PS3 Download Titel „Dead Nation“.

    Dieses Spiel wurde erst kürzlich veröffentlicht und kann derzeit im US/UK Store für 14,99 Dollar erstanden werden, was nach heutigem Kurs runde 11,35 Euro sind – viele Magazine und Webseiten geben hier 15 Euro, laut offizieller Homepage wird es für 12,99 Euro vertrieben. Doch was ist Dead Nation und worum geht es? Es geht natürlich um Zombies! Das Spiel ist aus dem Hause Housemarque, welche ebenfalls für Super-Stardust verantwortlich sind und dadurch bekannt wurden.

    Kurz und bündig könnte man dieses Spiel als eine Dead Rising 2 Variante aus der Vogelperspektive beschreiben. Es es einer dieser Two-Stick-Shooter, welcher von der Steuerung her z.B. den Alien Breed Episoden vom XBL Marktplatz und dem PSN Store ähnelt.

    Eine recht magere und für das Zombie-Genre typische Geschichte wird auf einem Storyboard im Comicstyle erzählt. Die dort dargestellten Screens sind zeichnerisch schön umgesetzt und passen zum Setting des Games. Doch wer interessiert sich schon für eine packende Geschichte, wenn der Einsatz von Waffengewalt gegen nicht abreissende Massen von Zombies im Vordergrund steht?!

    Der Spieler schlüpft in die Rolle von Jack McReibeisen oder Scarlett Soundso und muss sich Abschnitt für Abschnitt, aufgeteilt in zehn unterschiedlichen Kapiteln, durch teilweise riesige Horden von Zombies ballern. Hierbei kann man auf ein ansehnliches Waffenarsenal zurückgreifen, welches von einem 0815 Gewehr, über eine Maschinenpistole, Shotgun, Flammenwerfer, Handgranaten, Minen, Molotovs und Co. reicht.

    Um Euch die Zombies vom Hals zu halten, könnt Ihr z.B. auf Hilfsmittel wie Flares oder Handgranaten zurückgreifen. Das Licht der Flares zieht die Untoten an wie die Fliegen und die Granaten geben einen piependen Ton ab, auf welchen die Zombies ebenfalls stehen. Manche dieser Hilfsmittel kann man gut mit der Umgebung kombinieren. Legt man seine Flares an einem Fass mit Benzin oder einem mit Gas befüllten Tank ab, lockt man die Brut erst dort hin und jagt sie dann mit einem gezielten Schuss in die Luft.

    Wie aus diversen Filmen und Spielen bereits bekannt ist, stehen Zombies auf schrille Töne. So kann man z.B. die Alarmanlagen von Autos dazu nutzen, um ein klasse Ablenkungsmanöver zu starten und gleichzeitig einen fetzigen Abgang für die Zombies hinzulegen. Der Explosionsradius von Autos und Granaten, wird durch einen roten Kreis dargestellt. Somit kann man an manch enger Stelle im Spiel, ein wahres Massaker inszenieren.

    Um sich seiner Haut zu erwehren, stehen unserem Protagonisten unterschiedliche Rüstungen zur Verfügung, welche in den Bereichen Arme, Brust und Beine zum Einsatz kommen. Jedes Rüstungsteil hat so seine Vorzüge, so wird z.B. die Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer in unterschiedlich starker Ausprägung gefördert. Der Spieler kann seine Rüstung in allen drei Bereichen aus unterschiedlichen Ausführungen, wie z.B. dem Armopanzer, der Exorüstung oder dem Proto-Anzug zusammenstellen. So kann man sich seinen Bedürfnissen entsprechend schützen.

    Die einzelnen Waffen und Hilfsmittel können im Waffenladen gegen Bares aufgewertet werden. Die Feuergeschwindigkeit, Durchschlagskraft, Größe des Magazins, die Brenndauer der Flares oder Sprengkraft der Handgranaten, kann mit ausreichend finanziellen Mitteln in die Höhe getrieben werden. Das nötige Kleingeld bekommt man für die erfolgreiche Beseitigung von Zombies, oder findet sich in Kisten und Kofferräumen der herrenlosen Kraftfahrzeuge.

    Hat man die Kampagne als Solist bestritten, kann man dies lokal im Koop wiederholen. Es ist ebenfalls möglich, die Kampagne online gemeinsam zu spielen und die Highscore in einzelnen Missionen zu knacken. Man kann sich aber auch ein erneutes Durchspielen auf den Stufen von Hirntot, Normal, Fies bis über Morbid und Untot vornehmen. In den Ranglisten kann man sich die Wertungen für Einzelspieler, lokale und online Koop Spiele anschauen.

    Eine Landesrangliste stellt eher ein abgespecktes Meta-Game dar und zeigt auf, welches Land am meisten Zombies das Untotenlicht ausgeblasen hat und somit prozentual gesehen zur Heilung des Zombie-Viruses beigetragen hat. Deutschland steht dabei aktuell auf Platz 8, was vielleicht an der derzeit wenigen Anzahl an Spielern liegt, diese beträgt derzeit 676 Rekruten. Die USA hingegen liegen derzeit mit 12167 Spielern auf Platz 1. Vielleicht habt Ihr ja Lust bekommen, dies zu ändern?!

    Alles im allen ist Dead Nation ein gelungenes Spiel, welches durchaus Spaß bringt. Hier wurde ganz sicher nicht das Rad neu erfunden, doch Setting, Möglichkeiten und die Lust auf die Verbesserung der Highscore, sind sicherlich nicht ohne. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung spreche ich allen Fans des Zombie-Genres aus sowie Freunden der leichten Action Unterhaltung. Housemarque rühmt sich damit, den ‘most on-screen zombies in history’ Shooter geschaffen zu haben und Dead Rising 2 damit den Thron streitig zu machen, das ist doch einen Blick wert. An eine Veröffentlichung in Deutschland glaube ich noch nicht, dennoch ist das Spiel vom US Store mit deutschem Text spielbar.

    Fazit zu Fallout New Vegas

    Posted on by Otti in Games, Review, Xbox 360 | Leave a comment

    Nachdem ich angefangen habe „Fallout New Vegas“ zu zocken, wurde ich von dem Spiel direkt in seinen Bann gezogen, wie es schon bei Fallout 3 der Fall gewesen ist. Mir gefällt das Setting des Spiels wirklich sehr gut.

    Spielerisch hat sich New Vegas im Vergleich zum Vorgänger nicht sehr verändert. Die neuen Elemente sind gut eingesetzt und machen Spaß, sie stellen in meinen Augen keine Verschlimmbesserung dar, wie es bei Fortsetzungen eins Spiels oft der Fall ist, besonders dann, wenn nicht der gleiche Macher am Werk gewesen ist.

    Neu ist z.B. der Hardcore-Modus, welchen man nach der Erstellung seines Egos aktivieren kann. In diesem Modus gibt es einige wichtige Dinge zu beachten, wie man sie teilweise aus alten Rollenspielen kennt. Unser Held muss in diesem Modus essen, schlafen und trinken, zudem können verletzte Körperteile nur von geschultem Fachpersonal – sprich Ärzten oder durch die Verwendung von Arzttaschen geheilt werden.

    Zudem ist es wichtig daran zu denken, dass Munition in diesem Modus ein Eigengewicht hat. Es ist also darauf zu achten, sich nicht wie in Fallout 3 mit sämtlichen Kalibern einzudecken, für den Fall dieses mal verwenden zu müssen, sondern sich auf das Nötigste zu konzentrieren. Mir persönlich gefällt dieser Modus sehr gut, er spielt sich auch leichter, als man annehmen könnte.

    Ebenfalls neu ist es, das man nun selbst für sein leibliches Wohl sorgen kann. So ist es möglich, an einem Lagerfeuer aus entsprechenden Zutaten, einen lecker Snack zu basteln. Generell ist beim Essen und Trinken darauf zu achten, was man in sich reinstopft – wie im echten Leben. ;) Manche Nahrungsmittel fördern den Durst, dafür machen manche Getränke wieder hungrig. Spielt man Hardcore, sollte man diese Tatsache und die daraus resultierenden Folgen bedenken.

    Es ist jetzt auch möglich, die verwendeten Waffen ein wenig zu pimpen. Ein Zielfernrohr, größere Magazine, gehärtete Rahmen etc. lassen es zu, aus kleinen Knarren, große Wummen zu basteln. Neben diesen Neuerungen fällt es auf, das die Entwickler allem Anschein nach mehr Wert auf Fertigkeiten wie z.B. Sprache, Dietrich, Reparieren, Wissenschaft und Medizin gelegt haben. Nicht immer ist der Einsatz von Waffengewalt effektiv, denn diese Fähigkeiten verhelfen oft zu einer friedlichen Lösung und somit auch zu mehr Erfahrungspunkten – abdrücken kann halt jeder.

    Eine kleine Neuerung gibt es auch im sogenannten V.A.T.S.-Modus, denn hier kann nun jede Nahkampfwaffe einen Spezialangriff ausführen. Zusätzlich können Spezialangriffe als Extra erlernt werden, wie z.B. der Ranger-KO, welcher den Gegner schnell kampfunfähig macht.

    Die Quests und die sich entwickelnden Questreihen sind wirklich sehr gut, spannend und unterhaltsam gestaltet. Manche Quests sind zugegeben etwas eintönig, dafür hauen andere Questreihen wie z.B. die von „Flieger grüß mir die Sonne“ einiges wieder raus. Auch die Dialoge sind stellenweise recht unterhaltsam und sorgen immer wieder für neu gestellte Aufgaben, daher lohnt der ein oder andere Smalltalk.

    Ansonsten ist das Spiel zu Fallout 3 fast identisch und wirkt wie eine Erweiterung, was nicht negativ auszulegen ist. Negativ fallen hingegen andere Dinge ins Gewicht, was manch eine Grafikhure theoretisch zu lauten Schreien animieren müsste, wenn man bedenkt, wie in den letzten Wochen über diverse andere Games abgeledert wurde.

    Die verwendete Engine ist die selbe, wie schon in Fallout 3. Diese Engine wurde ebenfalls in „The Elder Scrolls IV: Oblivion“ verwendet, welches im März 2006 veröffentlicht wurde. Man sieht also, die Engine hat ein paar Jahre auf dem Buckel und fanatische Grafikfreaks werden sicher zugeben, dass die Optik alles andere als zeitgemäß ist. Mir hingegen gefällt die Darstellung, passt irgendwie zur Endzeitstimmung. ;)

    Ich persönlich mag die langen Ladezeiten in dem Spiel nicht. Ich habe nun runde 50 Stunden gespielt und mit der Zeit bzw. dem Wechsel der Örtlichkeiten, werden die Ladezeiten immer heftiger. Spätestens dann, wenn man in Freeside angekommen ist und bedingt durch die dortigen Quests häufig die Örtlichkeit wechseln muss, überkommt einem das kalte Kotzen. Ladezeiten von 15 Sekunden bis über eine Minute sind dabei keine Seltenheit. Nur zur Information, ich habe das Spiel (Xbox 360 Version) bereits installiert!

    Oft kommt es auch zu Rucklern, welche von minimalem Stottern bis hin zum kompletten Stillstand der Spielwelt reichen. Grad in hektischen Situationen ist dies durchaus nervig. Aus diesem Grund empfehle ich, das Spiel häufig zu speichern, wie z.B. vor anstehenden Kämpfen oder vor dem treffen wichtiger Entscheidungen in Dialogen. Die in der Xbox 360 angegebenen 100 Speicherplätze bedeuten übrigens nicht, dass man das Spiel insgesamt nur 100x speichern darf. Diese Angabe bezieht sich nur auf die Speicherplätze, nicht auf die Häufigkeit wie viele vermuten.

    Zudem sind über alle Systeme hinweg (Xbox 360, PS3, PC) zahlreiche Bugs bekannt, welche aber zum Großteil durch einen Patch behoben werden können. Ich hoffe das die Ladezeiten ebenfalls durch einen Fix korrigiert bzw. gemindert werden. Speicherprobleme, Glitches, Script und Quest-Bugs zählen zu den bekannten Problemen, welche man in dieser Englischen Fallout-Wiki nachlesen kann. Dies soll potentielle Käufer aber nicht abschrecken, an Abhilfe wird bereits gearbeitet und Patch 1.01 (ich glaube diese Versionsnummer war das) soll über 200 dieser Fehler beheben. Viele der Fehler fallen dem normalen Spieler nicht auf und wären auch nicht so gehypte worden, wenn nicht dutzende Seiten im Netz die gleichen Videos dazu posten würden.

    Fallout New Vegas stellt kein Add-On oder Sequel zu Fallout 3 dar. Wer schon an Fallout 3 Gefallen gefunden hat, macht mit New Vegas absolut nichts falsch. Die Spielemechanik hat sich nur geringfügig verändert und daher ist man wieder schnell im Spiel. Neueinsteigern würde ich vielleicht den Kauf von Fallout 3 empfehlen, dies gibt es inzwischen sehr günstig in der ‘Game of the Year‘ Edition und vermittelt einen guten Eindruck zu dem, was Euch in New Vegas erwartet. Ansonsten steht für mich schon jetzt fest, dass dieser Titel für mich eins der besten Games ist, die ich in diesem Jahr gespielt habe.

    Der DarkStar One Bug

    Posted on by Otti in Games, Review, Xbox 360 | Leave a comment

    Bisher 24 gefundene Artefakte, 6 befreite Systeme, 90 zerstörte Jäger, 595 erledigte Piraten, 10 zerstörte Frachter und 3 zerstörte Kreuzer, die DarkStar One auf Level 7 und viele Stunden Spielspass später, bin ich an eine Stelle gekommen, an der das Spiel der Xbox 360 Version stetig einfriert. Bisher wurde dieser Bug leider noch nicht behoben, doch man kann ihn auch anders umgehen.

    Es handelt sich bei diesem Bug um einen Freeze, welche stets an der gleichen stelle im Spiel auftritt. Sobald man im Zhusomal die Sidequest ‘Wirtschaftsförderung im Zhusomal-System’ annimmt und sich auf die Mission begibt, kommt es im Verlauf dieser Mission zu besagtem Freeze. Dieser tritt immer bei ein und derselben Funkmeldung auf, man erkennt den nahenden Absturz des Spiels dann, an diesem Schreiberlingen Funkspruch.

    Sobald dieser Funkspruch startet, kann man das Spiel durch Drücken der Start-Taste pausieren, um es dann direkt wieder fortzusetzen. Diesen Vorgang wiederholt man solange, bis der Funkspruch vorüber ist. Dadurch kann man diesen Bug umgehen und das Spiel entspannt fortsetzen.

    Bisher ist dies der einzige Bug der mir direkt aufgefallen ist. Aussagen von Bekannten, man könne das Spiel direkt am Anfang in den Systemen der Terraner nicht mehr fortsetzen, da man angeblich einen benötigten Feldantrieb nicht mehr kaufen könne, kann ich nicht bestätigen – da kann ich nur zu sagen, wer suchet, der findet… was das Preis- / Spielstundenverhältnis angeht, hat sich der Kauf gelohnt.

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